Allge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen

Allge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen AGB erstellt über den Gene­ra­tor der Deut­schen Anwalts­hot­line AG Vertrags­part­ner Auf Grund­lage dieser Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) kommt zwischen dem Kunden und Ecofac­ture Vertre­ten durch Raphael, Rill Adresse: Georg-Schwarz-Straße 118 04179 Leip­zig Umsatz­steuer-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer: DE312703056 , nach­fol­gend Anbie­ter genannt, der Vertrag zustande. Vertrags­ge­gen­stand Durch diesen Vertrag wird der Verkauf von Neuwa­ren und Dienst­leis­tun­gen aus dem Bereich/den Berei­chen Bedruckung und Verede­lung über den Online-Shop des Anbie­ters gere­gelt. Wegen der Details des jewei­li­gen Ange­bo­tes wird auf die Produkt­be­schrei­bung der Ange­bots­seite verwie­sen. Vertrags­schluss Der Vertrag kommt im elek­tro­ni­schen Geschäfts­ver­kehr über das Shop-System oder über andere Fern­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel wie Tele­fon und E-Mail zustande. Dabei stel­len die darge­stell­ten Ange­bote eine unver­bind­li­che Auffor­de­rung zur Abgabe eines Ange­bots durch die Kunden­be­stel­lung dar, das der Anbie­ter dann anneh­men kann. Der Bestell­vor­gang zum Vertrags­schluss umfasst im Shop-System folgende Schritte: Auswahl des Ange­bots in der gewünsch­ten Spezi­fi­ka­tion (Größe, Farbe, Anzahl) Einle­gen des Ange­bots in den Waren­korb Betä­ti­gen des Buttons ‚bestel­len‘ Eingabe der Rech­nungs- und Liefer­adresse Auswahl der Bezahl­me­thode Über­prü­fung und Bear­bei­tung der Bestel­lung und aller Einga­ben Betä­ti­gen des Buttons ‚kosten­pflich­tig bestel­len‘ Bestä­ti­gungs­mail, dass Bestel­lung einge­gan­gen ist Bestel­lun­gen können neben dem Shop-System auch über Fern­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel (Tele­fon/E-Mail) aufge­ge­ben werden, wodurch der Bestell­vor­gang zum Vertrags­schluss folgende Schritte umfasst: Anfrage per Mail oder Tele­fon Erhal­ten einer Ange­bots­mail mit Vorschau Senden einer verbind­li­chen Annahme des Ange­bots per Mail Bestä­ti­gungs­email vom Versen­der Mit der Zusen­dung der Bestell­be­stä­ti­gung kommt der Vertrag zustande. Vertrags­dauer Der Vertrag wird auf unbe­stimmte Zeit geschlos­sen. Eigen­tums­vor­be­halt Bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung bleibt die gelie­ferte Ware im Eigen­tum des Anbie­ters. Vorbe­halte Der Anbie­ter behält sich vor, eine in Quali­tät und Preis gleich­wer­tige Leis­tung zu erbrin­gen. Die im Shop darge­stellte Leis­tung ist beispiel­haft und nicht die indi­vi­du­elle, vertrags­ge­gen­ständ­li­che Leis­tung. Der Anbie­ter behält sich vor, im Falle der Nicht­ver­füg­bar­keit der verspro­che­nen Leis­tung diese nicht zu erbrin­gen. Preise, Versand­kos­ten, Rück­sen­de­kos­ten Alle Preise sind Endpreise und enthal­ten die gesetz­li­che Umsatz­steuer. Neben den Endprei­sen fallen je nach Versand­art weitere Kosten an, die vor Versen­dung der Bestel­lung ange­zeigt werden. Für eine Bestel­lung ab einem Betrag von 80 € werden keine Versand­kos­ten erho­ben. Besteht ein Wider­rufs­recht und wird von diesem Gebrauch gemacht, trägt der Kunde die Kosten der Rück­sen­dung. Zahlungs­be­din­gun­gen Der Kunde hat ausschließ­lich folgende Möglich­kei­ten zur Zahlung: Zahlungs­dienst­leis­ter (PayPal) , Barzah­lung bei Abho­lung . Weitere Zahlungs­ar­ten werden nicht ange­bo­ten und werden zurück­ge­wie­sen. Bei Verwen­dung eines Treuhandservice/ Zahlungs­dienst­leis­ters ermög­licht es dieser dem Anbie­ter und Kunden, die Zahlung unter­ein­an­der abzu­wi­ckeln. Dabei leitet der Treuhandservice/ Zahlungs­dienst­leis­ter die Zahlung des Kunden an den Anbie­ter weiter. Weitere Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie auf der Inter­net­seite des jewei­li­gen Treuhandservices/Zahlungsdienstleisters. Der Rech­nungs­be­trag kann auch unter Abzug der in Ansatz gebrach­ten Versand­kos­ten in den Geschäfts­räu­men des Anbie­ters zu den übli­chen Büro­zei­ten in bar gezahlt werden. Der Kunde ist verpflich­tet inner­halb von 7 Tagen nach Erhalt der Rech­nung den ausge­wie­se­nen Betrag auf das auf der Rech­nung ange­ge­bene Konto einzu­zah­len oder zu über­wei­sen. Die Zahlung ist ab Rech­nungs­da­tum ohne Abzug fällig. Nach Ablauf der Zahlungs­frist, die somit kalen­der­mä­ßig bestimmt ist, kommt der Kunde auch ohne Mahnung in Verzug. Ein Zurück­be­hal­tungs­recht des Kunden, welches nicht auf demsel­ben Vertrags­ver­hält­nis beruht, wird ausge­schlos­sen. Die Aufrech­nung mit Forde­run­gen des Kunden ist ausge­schlos­sen, es sei denn diese sind unbe­strit­ten oder rechts­kräf­tig fest­ge­stellt. Liefer­be­din­gun­gen Die Ware wird umge­hend nach bestä­tig­tem Zahlungs­ein­gang versandt. Der Versand erfolgt durch­schnitt­lich spätes­tens nach 2 Tagen. Der Unter­neh­mer verpflich­tet sich zur Liefe­rung am 10. Tag nach bestä­tig­tem Zahlungs­ein­gang. Die Regel­lie­fer­zeit beträgt 4 Tage, wenn in der Arti­kel­be­schrei­bung nichts ande­res ange­ge­ben ist. Der Anbie­ter versen­det die Bestel­lung aus eige­nem Lager, sobald die gesamte Bestel­lung dort vorrä­tig ist. Hat der Anbie­ter ein dauer­haf­tes Liefer­hin­der­nis, insbe­son­dere höhere Gewalt oder Nicht­be­lie­fe­rung durch eige­nen Liefe­ran­ten, obwohl recht­zei­tig ein entspre­chen­des Deckungs­ge­schäft getä­tigt wurde, nicht zu vertre­ten, so hat der Anbie­ter das Recht, inso­weit von einem Vertrag mit dem Kunden zurück­zu­tre­ten. Der Kunde wird darüber unver­züg­lich infor­miert und empfan­gene Leis­tun­gen, insbe­son­dere Zahlun­gen, zurück­er­stat­tet. Gewähr­leis­tung Verbrau­chern steht für die ange­bo­te­nen Leis­tun­gen ein gesetz­li­ches Mängel­haf­tungs­recht nach den einschlä­gi­gen Vorschrif­ten des Bürger­li­chen Gesetz­buch (BGB) zu. Sofern hier­von abge­wi­chen wird, rich­tet sich die Gewähr­leis­tung nach den hierzu verfass­ten Rege­lun­gen in den Allge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB). Dies gilt nicht für Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kunden wegen Verlet­zung des Lebens, des Körpers, der Gesund­heit oder wesent­li­cher Vertrags­pflich­ten, welche zur Errei­chung des Vertrags­zie­les notwen­di­ger­weise erfüllt werden müssen. Ebenso gilt dies nicht für Scha­dens­er­satz­an­sprü­che nach grob fahr­läs­si­ger oder vorsätz­li­cher Pflicht­ver­let­zung des Anbie­ters oder seines gesetz­li­chen Vertre­ters oder Erfül­lungs­ge­hil­fen. Im Übri­gen gelten die gesetz­li­chen Rege­lun­gen. Wider­rufs­recht und Kunden­dienst Auf die Kunden, die Unter­neh­mer sind, sind die Vorschrif­ten für Fern­ab­satz­ver­träge nicht anwend­bar. Daher steht diesen Kunden kein entspre­chen­des Wider­rufs­recht wegen Fern­ab­satz­ver­trag zu. Der Anbie­ter räumt ein solches auch nicht ein. Das Wider­rufs­recht besteht nicht bei Verträ­gen zur Liefe­rung von Waren, die nicht vorge­fer­tigt sind und für deren Herstel­lung eine indi­vi­du­elle Auswahl oder Bestim­mung durch den Verbrau­cher maßgeb­lich ist oder die eindeu­tig auf die persön­li­chen Bedürf­nisse des Verbrau­chers zuge­schnit­ten sind. Hier­von erfasst werden insbe­son­dere sämt­li­che Kauf­ver­träge über Waren, die wir für Sie mit Ihren Moti­ven bedruckt haben. Haftungs­aus­schluss Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kunden sind ausge­schlos­sen, soweit sich aus den nach­fol­gen­den Grün­den nicht etwas ande­res ergibt. Dies gilt auch für den Vertre­ter und Erfül­lungs­ge­hil­fen des Anbie­ters, falls der Kunde gegen diese Ansprü­che auf Scha­dens­er­satz erhebt. Ausge­nom­men sind Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kunden wegen Verlet­zung des Lebens, des Körpers, der Gesund­heit oder wesent­li­cher Vertrags­pflich­ten, welche zur Errei­chung des Vertrags­zie­les notwen­di­ger­weise erfüllt werden müssen. Ebenso gilt dies nicht für Scha­dens­er­satz­an­sprü­che nach grob fahr­läs­si­ger oder vorsätz­li­cher Pflicht­ver­let­zung des Anbie­ters oder seines gesetz­li­chen Vertre­ters oder Erfül­lungs­ge­hil­fen. Abtre­tungs- und Verpfän­dungs­ver­bot Ansprü­che oder Rechte des Kunden gegen den Anbie­ter dürfen ohne dessen Zustim­mung nicht abge­tre­ten oder verpfän­det werden, es sei denn der Kunde hat ein berech­tig­tes Inter­esse an der Abtre­tung oder Verpfän­dung nach­ge­wie­sen. Spra­che, Gerichts­stand und anzu­wen­den­des Recht Der Vertrag wird in Deutsch abge­fasst. Die weitere Durch­füh­rung der Vertrags­be­zie­hung erfolgt in Deutsch. Es findet ausschließ­lich das Recht der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land Anwen­dung. Für Verbrau­cher gilt dies nur inso­weit, als dadurch keine gesetz­li­chen Bestim­mun­gen des Staa­tes einge­schränkt werden, in dem der Kunde seinen Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Aufent­halt hat. Gerichts­stand ist bei Strei­tig­kei­ten mit Kunden, die kein Verbrau­cher, juris­ti­sche Person des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Sonder­ver­mö­gen sind, Sitz des Anbie­ters. Salva­to­ri­sche Klau­sel Die Unwirk­sam­keit einer Bestim­mung dieser AGB hat keine Auswir­kun­gen auf die Wirk­sam­keit der sons­ti­gen Bestim­mun­gen. Umset­zung der ODR-Richt­li­nie Online-Streit­bei­le­gung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO Die Euro­päi­sche Kommis­sion stellt eine Platt­form zur Online-Streit­bei­le­gung (OS) bereit, die Sie unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden. Hinweis nach § 36 Abs. 1 Nr. 2 VSBG: Wir weisen Sie darauf hin, dass wir für eine Teil­nahme an Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren vor einer Verbrau­cher­schlich­tungs­stelle nicht zur Verfü­gung stehen.“Schließen